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Federers tückische Wimbledon-Mission

Zugzwang: Eine frühe Niederlage wie in Stuttgart kann sich Roger Federer in Halle nicht erlauben.
2017: Mit einem 6:3, 6:1, 6:4 über den anschlagenen Marin Cilic holt Roger Federer als erster Spieler den achten Wimbledon-Titel. Es ist eine eindrückliche Machtdemonstration des bald 36-Jährigen.
2017: Roger Federer marschiert ohne Satzverlust in den Final. Gegen Tomas Berdych muss er zwar zweimal ins Tiebreak, ist dort aber der deutlich stärkere Spieler.Nun wartet Marin Cilic – der Mann, der den Schweizer 2014 am US Open deklassierte.
2001: Den Titel gewinnt Federer noch nicht, doch er sorgt für die Sensation des Turniers, als er in den Achtelfinals sein Jugend-Idol Pete Sampras mit 7:6, 5:7, 6:4, 6:7, 7:5 eliminiert.
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In Melbourne krasser Aussenseiter, in Wimbledon der Favorit

Sarkasmus nach der Niederlage