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Gekommen, um zu bleiben

Belinda Bencic erklimmt mit dem Sprung in die Top 10 neue Höhen.

Hat mit Rückenproblemen zu kämpfen und sagt ihre Teilnahme am French Open in Paris ab: Belinda Bencic, hier am Australian Open in Melbourne. (20. Januar 2016)
Hat mit Rückenproblemen zu kämpfen und sagt ihre Teilnahme am French Open in Paris ab: Belinda Bencic, hier am Australian Open in Melbourne. (20. Januar 2016)
Aaron Favila, Keystone
Die Finger zeigen es: Die überglückliche Siegerin gehört ab Montag zu den Top 10. (13. Februar 2016)
Die Finger zeigen es: Die überglückliche Siegerin gehört ab Montag zu den Top 10. (13. Februar 2016)
Keystone
Früh im Rampenlicht: Schon als Kind wurde Bencic als Nachfolgerin von Martina Hingis gehandelt. Dass sie von deren Mutter Melanie Molitor trainiert wurde, befeuerte die Diskussion natürlich. (17. Juli 2009)
Früh im Rampenlicht: Schon als Kind wurde Bencic als Nachfolgerin von Martina Hingis gehandelt. Dass sie von deren Mutter Melanie Molitor trainiert wurde, befeuerte die Diskussion natürlich. (17. Juli 2009)
Keystone
Fed-Cup-Debüt mit 14: Gegen Australien tritt die grosse Nachwuchshoffnung in Freiburg im Doppel an. Zusammen mit Amra Sadikovic unterliegt sie Jelena Dokic und Casey dellaqua 5:7, 4:6. (5. Februar 2012)
Fed-Cup-Debüt mit 14: Gegen Australien tritt die grosse Nachwuchshoffnung in Freiburg im Doppel an. Zusammen mit Amra Sadikovic unterliegt sie Jelena Dokic und Casey dellaqua 5:7, 4:6. (5. Februar 2012)
Keystone
Triumph in Roland Garros: Durch ein 6:1, 6:3 über die Deutsche Antonia Lottner gewinnt Bencic das Juniorinnen-Turnier des French Open. (8. Juni 2013)
Triumph in Roland Garros: Durch ein 6:1, 6:3 über die Deutsche Antonia Lottner gewinnt Bencic das Juniorinnen-Turnier des French Open. (8. Juni 2013)
Keystone
Nachgedoppelt: Dem Sieg in Paris folgt eine weitere Grand-Slam-Krone. In Wimbledon sichert sich die Schweizerin gegen Taylor Townsend aus den USA den Titel. (6. Juli 2013)
Nachgedoppelt: Dem Sieg in Paris folgt eine weitere Grand-Slam-Krone. In Wimbledon sichert sich die Schweizerin gegen Taylor Townsend aus den USA den Titel. (6. Juli 2013)
Keystone
Das erste Major-Turnier bei den Grossen: Am Australian Open erreicht Bencic die 2. Runde, wo sie sich gegen Na Li tapfer schlägt. (15. Januar 2014)
Das erste Major-Turnier bei den Grossen: Am Australian Open erreicht Bencic die 2. Runde, wo sie sich gegen Na Li tapfer schlägt. (15. Januar 2014)
Keystone
Sportliches Ausrufezeichen: Im Fed-Cup gegen Frankreich profiliert sich die Jüngste als Teamleaderin. Sie gewinnt beide Einzel gegen Alizé Cornet und Virginie Razzano, trotzdem reicht es nicht zum Weiterkommen. (8. Februar 2014)
Sportliches Ausrufezeichen: Im Fed-Cup gegen Frankreich profiliert sich die Jüngste als Teamleaderin. Sie gewinnt beide Einzel gegen Alizé Cornet und Virginie Razzano, trotzdem reicht es nicht zum Weiterkommen. (8. Februar 2014)
Keystone
Grosse Leistung im Big Apple: Am US Open schlägt Bencic in den Achtelfinals die frühere Nummer 1 Jelena Jankovic in zwei Sätzen. (31. August 2014)
Grosse Leistung im Big Apple: Am US Open schlägt Bencic in den Achtelfinals die frühere Nummer 1 Jelena Jankovic in zwei Sätzen. (31. August 2014)
Keystone
Ein Traum geht in Erfüllung: Nach dem Halbfinal-Sieg über Serena Williams in Toronto hat Bencic Tränen in den Augen. (15. August 2015)
Ein Traum geht in Erfüllung: Nach dem Halbfinal-Sieg über Serena Williams in Toronto hat Bencic Tränen in den Augen. (15. August 2015)
Keystone
Der erste grosse Titel: Bencic führt gegen Simona Halep im Toronto-Endspiel 7:6, 6:7, 3:0, als die Rumänin aufgibt. (16. August 2015)
Der erste grosse Titel: Bencic führt gegen Simona Halep im Toronto-Endspiel 7:6, 6:7, 3:0, als die Rumänin aufgibt. (16. August 2015)
Keystone
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Gleich 30 Ausrufezeichen benutzte Belinda Bencic hinter ihrem Tweet mit dem Wort «TOP 10» am Samstag, um das grosse Ereignis zu verkünden – ­gefolgt von einem Icon mit Tränen, einem mit Herzen in den Augen, einem grossen roten Herz und einem Popeye-artigen Muskelarm. Selbst für sie, die emotionelle Ostschweizerin, war das eine bemerkenswerte Gefühlsbekundung. Und diese darf das Fazit des Turniers in St. Petersburg bleiben.

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