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Gekommen, um zu bleiben

Belinda Bencic erklimmt mit dem Sprung in die Top 10 neue Höhen.

Hat mit Rückenproblemen zu kämpfen und sagt ihre Teilnahme am French Open in Paris ab: Belinda Bencic, hier am Australian Open in Melbourne. (20. Januar 2016)
Hat mit Rückenproblemen zu kämpfen und sagt ihre Teilnahme am French Open in Paris ab: Belinda Bencic, hier am Australian Open in Melbourne. (20. Januar 2016)
Aaron Favila, Keystone
Es ist vollbracht: Belinda Bencic setzt sich in St. Petersburg gegen Darja Kassatkina durch und holt die für den Top-10-Einzug nötigen Ranglistenpunkte. (13. Februar 2016)
Es ist vollbracht: Belinda Bencic setzt sich in St. Petersburg gegen Darja Kassatkina durch und holt die für den Top-10-Einzug nötigen Ranglistenpunkte. (13. Februar 2016)
Keystone
An der Seite des Vorbilds: Im Fedcup-Viertelfinal gegen Deutschland besiegt Bencic erst Andrea petkovic und dann Australian-Open-Siegerin Angelique Kerber. Schliesslich buchts sie im Doppel zusammen mit Martina Hingis den entschiedenden dritten Punkt. (7. Februar 2016)
An der Seite des Vorbilds: Im Fedcup-Viertelfinal gegen Deutschland besiegt Bencic erst Andrea petkovic und dann Australian-Open-Siegerin Angelique Kerber. Schliesslich buchts sie im Doppel zusammen mit Martina Hingis den entschiedenden dritten Punkt. (7. Februar 2016)
Keystone
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Gleich 30 Ausrufezeichen benutzte Belinda Bencic hinter ihrem Tweet mit dem Wort «TOP 10» am Samstag, um das grosse Ereignis zu verkünden – ­gefolgt von einem Icon mit Tränen, einem mit Herzen in den Augen, einem grossen roten Herz und einem Popeye-artigen Muskelarm. Selbst für sie, die emotionelle Ostschweizerin, war das eine bemerkenswerte Gefühlsbekundung. Und diese darf das Fazit des Turniers in St. Petersburg bleiben.

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