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«Heiland, das Tennis ist schon komplex»

Der Zürcher Heinz Günthardt über seine Arbeit mit Ana Ivanovic. In Rom lässt die Serbin wieder einmal ihre alte Klasse aufblitzen und steht in den Viertelfinals.

Der ehemalige Schweizer Tennisprofi Heinz Günthardt ist seit Neustem ihr Trainer.
Der ehemalige Schweizer Tennisprofi Heinz Günthardt ist seit Neustem ihr Trainer.
Keystone
Zuvor lief es ihr lange weniger gut: Im Juni 2008 noch auf Platz 1 im Ranking, ist sie im März 2010 auf Rang 58 in der Weltrangliste abgerutscht, teilweise indes auch wegen Verletzungen.
Zuvor lief es ihr lange weniger gut: Im Juni 2008 noch auf Platz 1 im Ranking, ist sie im März 2010 auf Rang 58 in der Weltrangliste abgerutscht, teilweise indes auch wegen Verletzungen.
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Ivanovic hat viele Verpflichtungen. Sie ist aber ehrgeizig geblieben und will im WTA-Ranking wieder nach vorne klettern. Sie erhofft sich auch Hilfe von Teilzeit-Coach Heinz Günthardt.
Ivanovic hat viele Verpflichtungen. Sie ist aber ehrgeizig geblieben und will im WTA-Ranking wieder nach vorne klettern. Sie erhofft sich auch Hilfe von Teilzeit-Coach Heinz Günthardt.
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Die Zusammenarbeit begann, gemessen an den Resultaten, miserabel. Seit Februar ist Heinz Günthardt (51) der Coach von Ana Ivanovic. 2008 hatte die Serbin das French Open gewonnen und wurde die Nummer 1. Danach gings bergab. An den ersten drei Turnieren dieses Jahres, in Indian Wells, Miami und Stuttgart, resultierte nur ein Sieg für die 22-jährige mit Schweizer Manager und Wohnsitz in Basel. In diesem Jahr ist sie von Rang 22 auf 58 abgestürzt, inzwischen überall ungesetzt und teilweise, wie kommende Woche in Madrid, auf Wildcards angewiesen.

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