Zum Hauptinhalt springen

«Ich bin immer noch Weltmeister. Aber okay...»

Roger Federer spricht über den Match gegen Novak Djokovic und seine Pläne für die Zukunft.

An der Medienkonferenz erklärte Federer, er habe trotz der Halbfinal-Niederlage ein gutes Turnier gespielt zu haben.
An der Medienkonferenz erklärte Federer, er habe trotz der Halbfinal-Niederlage ein gutes Turnier gespielt zu haben.
Keystone
So sehr sich Roger Federer auch streckte, ...
So sehr sich Roger Federer auch streckte, ...
Keystone
Ein letzter Gruss an das Publikum in der Rod-Laver-Arena.
Ein letzter Gruss an das Publikum in der Rod-Laver-Arena.
Reuters
1 / 16

Roger Federer, erstmals seit 2003 halten Sie bei den grossen Turnieren keinen Titel mehr. Stört Sie das? Das stimmt so nicht. Ich bin immer noch Weltmeister. Wenn das kein grosser Titel mehr ist . . . Aber okay, es stimmt, was die Grand Slams betrifft. Natürlich sind die sehr wichtig – aber ich habe immer gesagt, es gebe noch viele andere Turniere. Die Grand Slams sind der Gradmesser, weil es da über drei Gewinnsätze geht. Da gewinnt man nicht aus Zufall. Natürlich bin ich enttäuscht, dass ich hier verloren habe. Aber man muss es auch akzeptieren können, wenn der Gegner gut gespielt hat. Ich bin trotzdem weiter positiv eingestellt für den Rest der Saison. Im Moment tut es weh. Aber ich bin froh, dass ich mich körperlich gut fühle. Da habe ich schon andere Zeiten erlebt. Als ich hier gegen Safin verlor, konnte ich kaum mehr laufen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.