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«Ich habe keinen ­Nadal-Komplex»

Paris 2006, die erste Begegnung der beiden Superstars in einem Grand-Slam-Final – und die insgesamt dritte. Rafael Nadal gewinnt in vier Sätzen. Es ist der zweite French-Open-Sieg für den damals gerade 20 gewordenen Mallorquiner. Für den Schweizer ist es die erste Niederlage in einem Grand-Slam-Final nach zuvor sieben Siegen.
Wimbledon 2006, Roger Federer schlägt in seinem Wohnzimmer zurück: Viersatzsieg.
Melbourne 2017: Federer gewinnt in fünf Sätzen und leitet damit seinen Traum-Frühling ein.
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Was überrascht Sie mehr: Dass Sie oder Nadal im Final stehen?

Warum?

Kann das ein Nachteil sein?

«Wir haben im Team den ganzen Match geschaut und dabei fünf Stunden über Tennis gesprochen.»

Roger Federer

Wie gut finden Sie ihn hier?

Wie haben Sie seinen Halbfinal gegen Dimitrov verfolgt?

Dimitrov spielt ähnlich wie Sie. Brachte Ihnen das Aufschlüsse?

Die Umstellung auf Spiele mit Linkshänder Nadal ist für Sie schwierig. Wie sieht sie aus?

Wie geht es den Adduktoren in Ihrem linken Bein?

Und körperlich, nach der harten Partie mit Wawrinka?

Könnte das ein Vorteil sein gegenüber Nadal?

«Ich bin keiner, der noch stundenlang trainiert.»

Roger Federer

Wie gestalteten Sie Ihre zwei freien Tage?

Ist die Taktik gegen Nadal klar?

Spüren Sie eine grosse Anspannung? Oder ist es anders, weil dieser Final unerwartet kommt?

Sie sagten stets, Sie hätten an diesem Turnier nichts zu verlieren. Gilt das immer noch?