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«Ich habe schon harte Sachen durchgemacht»

Wie Roger Federer vor dem Davis-Cup-Achtelfinal in Freiburg gegen die USA den Wechsel von den Australian Open in die Schweiz verkraftet hat und welches Signal ihm sein Körper gibt.

«Ich bin entspannt»: Roger Federer über seine Zeit nach Melbourne. (Video: Sebastian Rieder)

Roger Federer steht am Freitag mit dem Schweizer Team diese Saison vor der ersten grossen Bewährungsprobe im Davis Cup. Im Achtelfinal trifft er mit Stanislas Wawrinka auf die Rekordsieger aus den USA. Zwar haben die Amerikaner nicht mehr die glanzvollen Namen wie zu der Zeit von Sampras, Agassi oder McEnroe. Gefährlich sind sie mit dem 2,06 Meter grossen John Isner (ATP 17) und Mardy Fish (ATP 8) aber allemal; auch wenn Teamleader Andy Roddick (ATP 19) fehlt. «Die USA ist ein super Gegner mit einem grossen Namen», sagt Roger Federer, der auf dem Sandplatz im Forum Fribourg schon einmal trainieren durfte und von den Bedingungen ein wenig enttäuscht wurde.

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