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«Ich kann es ohnehin nicht allen recht machen»

Roger Federer zieht am Ende eines turbulenten Jahres Bilanz, spricht über seine Erfahrungen in Brasilien, die Sonnen- und Schattenseiten seiner Popularität und blickt in die Zukunft.

Roger Federer, fühlen Sie sich durch den teilweise hysterischen Ansturm der brasilianischen Fans manchmal bedroht? Nein. Sie sind einfach ein wenig laut und emotional, aber angenehm. Auch auf der Anlage. Wenn ich einmal kein Autogramm geben oder keine Fotos machen kann, ist es auch okay. Nach dem Motto: Wenigstens haben wir ihn gesehen. In Asien ist es ähnlich. Hier vor dem Hotel waren es am Anfang vier, dann zwanzig, dann fünfzig, dann hundert. Aber ich muss sagen: Sie sind sehr höflich. Sie schlängelten sich um das Hotel bis hinunter auf die Strasse, danach bildeten sie eine Schlange, und ich machte mit einem nach dem anderen Fotos, zwanzig Minuten lang. Aber manchmal habe ich dafür keine Zeit, dann gebe ich schnell Autogramme.

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