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«Ich sehe keine Krise»

Nach dem Aus im Davis-Cup gegen die USA demonstiert Roger Federer Gelassenheit. Statt sich in Selbstkritik zu üben, entschuldigt er sich bei den Schweizer Fans.

«Es ist nicht so hart, ganz ehrlich»: Roger Federer zeigt sich an der Medienkonferenz überraschend emotionslos. (Video: Sebastian Rieder)

Roger Federer und Stanislas Wawrinka haben versagt. Anders lässt sich die Bilanz nach diesem Wochenende in Freiburg nicht ziehen. Weder am Freitag in den Einzelpartien, noch am Samstag im Doppel, schafften es die beiden Aushängeschilder des Schweizer Tennis, ihr ganzes Potenzial abzurufen. Ganz im Gegensatz zu den US-Amerikanern, die vor allem in den entscheidenden Momenten an ihrer Leistungsgrenze kratzten. «Wir müssen auch akzeptieren, dass die anderen gut gespielt haben. Die USA ist nicht einfach irgendein Team, die ganze Begegnung war auch im Vorfeld nicht unverlierbar», meinte Federer an der letzten Medienkonferenz.

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