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«Ich spiele immer für die Schweiz»

Roger Federer lässt die Teilnahme am Abstiegsplayoff des Davis-Cups offen. Im Interview spricht er über seine Kritik an dem Teamwettbewerb – und zeigt sich überzeugt, nochmals einen Grand Slam gewinnen zu können.

Gut in Form: Roger Federer während des Halbfinals des Turniers von Indian Wells. (21. März 2014)
Gut in Form: Roger Federer während des Halbfinals des Turniers von Indian Wells. (21. März 2014)
USA TODAY Sports/Jayne Kamin-Oncea, Reuters
Begleiten Roger Federer oft an die Turniere: Seine Frau Mirka (rechts) und die Zwillingstöchter Myla und Charlene am Australian Open in Melbourne. (12. Januar 2013)
Begleiten Roger Federer oft an die Turniere: Seine Frau Mirka (rechts) und die Zwillingstöchter Myla und Charlene am Australian Open in Melbourne. (12. Januar 2013)
AP Photo/Aaron Favila
Federers Gegner im Final von Indian Wells: Novak Djokovic. (21. März 2015)
Federers Gegner im Final von Indian Wells: Novak Djokovic. (21. März 2015)
EPA/MIKE NELSON
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Roger Federer entspannt sich auf der Terrasse vor dem Spielerrestaurant, die jetzt, in der Endphase des Masters-Turniers von Indian Wells, ziemlich verlassen ist. Er hat an diesem idyllischen Freitag in der kalifornischen Wüstenoase eben Tomas Berdych beim 6:4, 6:0 im Viertelfinal keine Chance gelassen. Momentan steuert gerade Rafael Nadal im Centre Court gegen Milos Raonic auf eine bittere Niederlage zu. Federer wird gut umsorgt: Während nebenan seine Zwillingsmädchen mit anderen Kindern spielen, bringt seine Frau Mirka zwei Portionen Sushi vorbei, Mama Lynette später ein Mozzarella-Sandwich und ein Mann von der ATP Wasser und Sojasauce. Das Interview wird nur kurz unterbrochen, als Federer Mark Parker begrüssen will, den CEO von Nike. Seine Eltern sind in Kalifornien, dazu etliche Freunde wie Sängerin Gwen Stefani, der nun zurückgetretene Michael Lammer und, natürlich, Manager Tony Godsick mit seiner Familie.

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