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«Ich weiss ehrlich nicht, ob ich meinem Körper zu viel zumute»

Obwohl er schon am Australian Open an seinem Körper scheiterte, will Rafael Nadal vor dem French Open möglichst viele Matches auf Sand bestreiten. Aus Angst, mental nicht bereit zu sein.

Typische Pose: Rafael Nadal ist, wie hier bei seinem Spiel gegen Feliciano Lopez in Key Biscayne, oft mit schmerzverzerrter Miene zu sehen.
Typische Pose: Rafael Nadal ist, wie hier bei seinem Spiel gegen Feliciano Lopez in Key Biscayne, oft mit schmerzverzerrter Miene zu sehen.
Keystone
Und nicht selten nimmt er dabei Körperhaltungen ein, welche schon beim Zusehen schmerzen.
Und nicht selten nimmt er dabei Körperhaltungen ein, welche schon beim Zusehen schmerzen.
Keystone
Bereits 2010 sank die Form gegen Ende des Jahres. Nach dem US-Open-Sieg konnte er nur noch in Tokio gewinnen. In den World Tour Finals in London verlor er schliesslich auch das letzte Match der Saison im Final gegen Roger Federer.
Bereits 2010 sank die Form gegen Ende des Jahres. Nach dem US-Open-Sieg konnte er nur noch in Tokio gewinnen. In den World Tour Finals in London verlor er schliesslich auch das letzte Match der Saison im Final gegen Roger Federer.
Keystone
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Eigentlich hätte Rafael Nadal allen Grund, die kommenden Aufgaben auf den geliebten Sandplätzen voller Optimismus anzugehen. Immerhin hat der Weltranglistenerste am Sonntag seinen siebten Monte-Carlo-Titel in Serie gewonnen und dabei nur einen einzigen Satz abgegeben. Doch an Nadal nagen die Zweifel. «Ich habe es im Halbfinal und Final nicht geschafft, einen ganzen Match auf meinem besten Niveau zu spielen, das ist schlecht», erklärte er nach seinem 6:4, 7:5-Sieg im rein spanischen Endspiel gegen David Ferrer. «Ich habe zwar ein paar Games gut gespielt, dann aber wieder häufiger als gewöhnlich die Konzentration verloren.»

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