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«Ihr zwei solltet miteinander essen gehen»

Widerwillig sprach Roger Federer in Indian Wells über den Davis-Cup und das Aus in Belgien. Wawrinka fiel das Thema etwas leichter.

René Stauffer, Indian Wells
Wichtige Tage in Indian Wells: Roger Federer beim Training. Foto: Mark J. Terrill (Keystone)
Wichtige Tage in Indian Wells: Roger Federer beim Training. Foto: Mark J. Terrill (Keystone)

In Dubai hatte Federer unmissverständlich erklärt, wie froh er sei, die «Bürde» Davis-Cup dieses Jahr endlich ablegen zu können. Aber schon in Indian Wells verfolgte ihn das Thema weiter, musste er schon vor dem Turnier erneut über dieses für ihn unliebsame Thema sprechen, zumal die Schweiz knapp vier Monate nach dem Triumph in Lille nun in Lüttich bereits ausgeschieden ist, durch das 2:3 in Belgien. Er zeigte sich nicht sehr auskunftsfreudig und blockte sogleich ab: «Ich weiss nicht, was ich darüber noch sagen soll. Es ist offensichtlich, dass der Davis-Cup nicht funktioniert.» Aber er fühle sich da machtlos. «Was immer du auch sagst, nie passiert etwas.» Die Folge sei, dass viele Topspieler den Wett­bewerb ­irgendwann links liegen liessen.

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