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Im 7. Monat schwanger – und voll im Training

Serena Williams wird zwar bald Mutter, vom Tennis kann die 23-fache Major-Siegerin aber auch jetzt nicht lassen.

Mutter und Kind seien wohlauf: Serena Williams. (Archivbild)
Mutter und Kind seien wohlauf: Serena Williams. (Archivbild)
Angela Weiss, AFP
Da war es noch ein Geheimnis: Als Serena Williams Anfang Jahr das Australian Open gewann, war sie schon schwanger. (28. Januar 2017)
Da war es noch ein Geheimnis: Als Serena Williams Anfang Jahr das Australian Open gewann, war sie schon schwanger. (28. Januar 2017)
Keystone
Pitstop in Monte Carlo: Am Rande des GP von Monaco trifft Williams die Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo (l.) und Max Verstappen. (28. Mai 2017)
Pitstop in Monte Carlo: Am Rande des GP von Monaco trifft Williams die Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo (l.) und Max Verstappen. (28. Mai 2017)
Keystone
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Während sich ihre Konkurrentinnen auf den Rasen-Grand-Slam in Wimbledon vorbereiten, hält sich Serena Williams zu Hause in den USA in Schuss. Mit deutlich sichtbarem Babybauch trainiert die 36-Jährige, als müsste sie auch an den All England Championships (3. bis 16. Juli) antreten.

Williams war schon schwanger, als sie im Januar in Melbourne das Australian Open und damit ihren 23. Major-Titel im Einzel gewann. In der kommenden Saison will die langjährige Nummer 1 auf die WTA-Tour zurückkehren. Ihr Vorbild dann: Kim Clijsters. Die Belgierin brachte im Februar 2008 eine Tochter zur Welt und siegte im August 2009 – nur einen Monat nach ihrem Comeback – am US Open.

Erfolgreiche Mütter gibt es auch in anderen Sportarten: Die norwegische Langläuferin Marit Björgen holte im vergangenen Winter nach ihrer Babypause viermal WM-Gold, die Schweizer Triathletin Nicola Spirig sicherte sich drei Jahre nach der Geburt ihres Sohnes noch einmal Silber bei den Olympischen Spielen.

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