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Federer patzt und witzelt

Der Maestro setzte bei Matchball Djokovic einen Tiefpunkt. Bei der Siegerehrung war er aber schon wieder zum Spassen aufgelegt.

Und wieder ist es Djokovic, der den Pokal stemmen darf – Federer hat nach Wimbledon und dem US Open auch seinen dritten grossen Final des Jahres gegen ihn verloren. Foto: EQ
Und wieder ist es Djokovic, der den Pokal stemmen darf – Federer hat nach Wimbledon und dem US Open auch seinen dritten grossen Final des Jahres gegen ihn verloren. Foto: EQ

Nach nur 80 Minuten stoppte die Matchuhr, das Skore sprang auf 6:3, 6:4. Und Roger Federer musste sich einmal mehr auf jene Rolle vorbereiten, die ihm in diesem Tennisjahr schon in Indian Wells, Rom, Wimbledon und New York geblieben war: die des Finalverlierers. Und wieder war es Novak Djokovic, der eine Trophäe in Empfang nehmen durfte, die auch er gerne gehabt hätte, diesmal die der ATP-Finals, die an einen Schirmständer erinnert.

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