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Machtdemonstration – Federer im Achtelfinal

Roger Federer zieht am Australian Open mit einer Galavorstellung in die Achtelfinals ein. Der Schweizer besiegt in der 3. Runde Tomas Berdych, die Nummer 10 der Welt, in 90 Minuten 6:2, 6:4, 6:4.

Galavorstellung: Roger Federer besiegt Tomas Berdych mit 6:2, 6:4, 6:4.
Galavorstellung: Roger Federer besiegt Tomas Berdych mit 6:2, 6:4, 6:4.
AP Photo/Dita Alangkara
Im Schnelllauf: Nach 90 Minuten verwertet Roger Federer seinen zweiten Matchball.
Im Schnelllauf: Nach 90 Minuten verwertet Roger Federer seinen zweiten Matchball.
EPA/LUKAS COCH
Härtetest: Roger Federer muss in der dritten Runde des Australian Open gegen den besser platzierten Tomas Berdych spielen.
Härtetest: Roger Federer muss in der dritten Runde des Australian Open gegen den besser platzierten Tomas Berdych spielen.
Michael Dodge/Getty Images
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Roger Federer zieht am Australian Open mit einer Galavorstellung in die Achtelfinals ein. Der Schweizer besiegt in der 3. Runde Tomas Berdych, die Nummer 10 der Welt, in 90 Minuten 6:2, 6:4, 6:4.

Berdych chancenlos

Federer präsentierte sich zu später Stunde in der Arena, in der auch Namensgeber Rod Laver sass, in glänzender Spiellaune. Er spielte von Beginn an sehr offensiv und aggressiv, stiess immer wieder ans Netz vor und setzte damit Berdych enorm unter Druck. Federer schlug Winner um Winner - am Ende wies die Statistik 40 für den 17-fachen Grand-Slam-Sieger aus - und liess seinem Widersacher nicht den Hauch einer Chance.

Sieben Games in Serie

Den Weg zum Sieg ebnete sich Federer vom 1:2 im ersten Satz bis zur 2:0-Führung im zweiten Durchgang mit sieben gewonnen Games in Serie. Und auch im dritten Satz gelang Federer gleich im ersten Game das letztlich entscheidende Break. Federer schlug enorm stark auf und musste Berdych, gegen den er schon sechs Niederlagen kassiert hat, keinen einzigen Breakball zugestehen.

Im Achtelfinal gegen Nishikori

Nach den mässigen Auftritten in den ersten beiden Partien gegen Jürgen Melzer und Noah Rubin waren Zweifel an Federers Form nach seiner halbjährigen Pause aufgekommen. Mit seinem Auftritt gegen Berdych, der erstmals seit 2010 in Melbourne nicht in die Viertelfinals vorstiess, beseitigte Federer diese in eindrücklicher Manier.

In der Runde der letzten 16 trifft Federer am Sonntag mit dem Japaner Kei Nishikori auf einen weiteren Top-Ten-Spieler. Die Nummer 5 der Welt bekundete mit dem Slowaken Lukas Lacko ebenfalls keine Probleme und setzte sich klar in drei Sätzen durch. Gegen Nishikori hat Federer vier von sechs Duellen gewonnen.

SDA/fsc

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