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Kälte, Nässe und eine zu starke Gegnerin

Weshalb das French Open für Timea Bacsinszky trotz der Viertelfinal-Niederlage gegen eine Aussenseiterin ein Erfolg war.

MeinungRené Stauffer
Timea Bacsinszky mochte sich noch so strecken, gegen Kiki Bertens war sie chancenlos. Foto: Christophe Ena (Keystone)
Timea Bacsinszky mochte sich noch so strecken, gegen Kiki Bertens war sie chancenlos. Foto: Christophe Ena (Keystone)

Kiki Bertens warf sich auf den Rücken und inszenierte eine halbe Rolle rückwärts, nachdem sie die erste holländische Grand-Slam-Halbfinalistin seit 1977 (Betty Stove) geworden war. Mit Timea Bacsinszky hatte sie eben die vierte Gesetzte an diesem Turnier eliminiert, mit einem 7:5, 6:2 in knapp zwei Stunden. Die 24-Jährige schwebt zurzeit auf einer Wolke, hat zwölf Einzel in Serie gewonnen und sich in Paris von Rang 58 auf 27 vorgearbeitet. Und heute darf sie Serena Williams fordern.

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