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Kein Grip in Madrid

Rafael Nadals Antrag, auf dem blauen Sand mit Rasenschuhen antreten zu dürfen, wurde von der ATP abgeschmettert. Redaktion Tamedia erklärt, welchen Vorteil Rasenschuhe hätten.

Trotz Bedenken gewonnen: Nadal gewann seine erste Partie gegen Nikolai Dawidenko 6:2, 6:2.
Trotz Bedenken gewonnen: Nadal gewann seine erste Partie gegen Nikolai Dawidenko 6:2, 6:2.
EQ Images
Sorgt für Aufregung: Der blaue Sand von Madrid.
Sorgt für Aufregung: Der blaue Sand von Madrid.
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«Ich hoffe, es gibt keine Verletzten»: Nicolas Almagro fürchtet wegen der schlechten Bedingungen sogar um die Gesundheit der Spieler.
«Ich hoffe, es gibt keine Verletzten»: Nicolas Almagro fürchtet wegen der schlechten Bedingungen sogar um die Gesundheit der Spieler.
Keystone
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Sandkönig Rafael Nadal ist einer der grössten Kritiker des blauen Sandes von Madrid. «Es ist ein Fehler», hiess es seitens des Spaniers. Auch sein Antrag, mit Rasenschuhen spielen zu dürfen, wurde von der ATP abgeschmettert. «Ich hatte gefragt, ob ich mit Rasenschuhen spielen darf», sagte Nadal, «aber ich durfte nicht.» Aus welchem Grund er mit Rasenschuhen auf einem Sandplatz spielen will, hat er dabei nicht erläutert. Jedoch haben viele Spieler, nicht nur Nadal, bemängelt, dass der Platz extrem rutschig sei. Die Ursache dafür könnten auch die Schuhe sein, wie Bernie Schöller, Inhaber des Vertriebportals Racketshop.ch gegenüber Redaktion Tamedia erklärt: «Sandschuhe und Rasenschuhe unterscheiden sich hauptsächlich im Aufbau der Sohle. Aufgrund des neuartigen Sandes könnte sich diese anders verhalten.»

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