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Kurnikowas Peinlichkeiten

Simon Graf, Tennis-Experte des «Tages-Anzeigers», bloggt für Sie vom Grand-Slam-Turnier. Heute über den Auftritt von Anna Kurnikowa und Martina Hingis in Wimbledon.

Die Russin Anna Kurnikowa und die Schweizerin Martina Hingis (rechts) hatten ihren Spass gegen die Britinnen Anne Hobbs und Samantha Smith.
Die Russin Anna Kurnikowa und die Schweizerin Martina Hingis (rechts) hatten ihren Spass gegen die Britinnen Anne Hobbs und Samantha Smith.
Reuters
Auf den Ball fokussiert: Anna Kurnikowa und Martina Hingis.
Auf den Ball fokussiert: Anna Kurnikowa und Martina Hingis.
Keystone
Anna Kurnikowa redet auf Martina Hingis ein.
Anna Kurnikowa redet auf Martina Hingis ein.
Reuters
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Der erste Auftritt der wiedervereinten «Spice Girls» des Tennis hinterliess in Wimbledon einen zwiespältigen Eindruck. Nicht wegen Martina Hingis, die aufblitzen liess, dass sie immer noch ziemlich gut Tennis spielen kann. Wenn einem das Ballgefühl gegeben ist, verlässt es einen nicht mehr. Doch es beschlich einen ein ungutes Gefühl, wenn man die ehemals jüngste Nummer 1 gegen eine 50-Jährige, kräftig gebaute Engländerin namens Anne Hobbs spielen sah. Das entspricht einfach nicht ihrem Kaliber. Es wäre wohl cleverer gewesen, wenn Hingis statt im «Legendendoppel» im Mixed-Tableau teilgenommen hätte. Wie am Australian Open 2006, als sie bei ihrem Comeback an der Seite des Inders Mahesh Bhupati gleich den Titel geholt hatte.

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