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Martina Hingis und die schmerzhafte Erkenntnis

Das Kurz-Comeback im Einzel in Polen zog eine Verletzung nach sich. Nun will sich die 34-Jährige ganz aufs Doppel beschränken.

Am Ende der zweiten Partie in Polen ist Hingis körperlich angeschlagen, muss sich pflegen lassen und hat sich, wie nun bekannt wird, eine Adduktoren-Zerrung zugezogen.
Am Ende der zweiten Partie in Polen ist Hingis körperlich angeschlagen, muss sich pflegen lassen und hat sich, wie nun bekannt wird, eine Adduktoren-Zerrung zugezogen.
Keystone
Beim Fed-Cup-Playoff in Zielona Gora versucht sich Hingis auf Wunsch des Teams wieder im Einzel, erstmals seit sieben Jahren. Sie spielt gut, muss gegen die Radwanska-Schwestern aber zwei Niederlagen hinnehmen.
Beim Fed-Cup-Playoff in Zielona Gora versucht sich Hingis auf Wunsch des Teams wieder im Einzel, erstmals seit sieben Jahren. Sie spielt gut, muss gegen die Radwanska-Schwestern aber zwei Niederlagen hinnehmen.
Keystone
Vor allem dank ihrem Ballgefühl, ihrer Cleverness und ihren schnellen Reflexe, aber auch dank ihrer Fitness gehört Hingis zu den begehrtesten Doppelspielerinnen der Welt. Im Januar gewann sie am Australian Open auch das Mixed-Doppel neben dem Inder Leander Paes.
Vor allem dank ihrem Ballgefühl, ihrer Cleverness und ihren schnellen Reflexe, aber auch dank ihrer Fitness gehört Hingis zu den begehrtesten Doppelspielerinnen der Welt. Im Januar gewann sie am Australian Open auch das Mixed-Doppel neben dem Inder Leander Paes.
Keystone
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Martina Hingis hatte sich in den vergangenen Jahren bester Gesundheit erfreut und sich in den letzten zwei Jahren auf der WTA-Tour im Doppel erfolgreich im Proficircuit zurückgemeldet. Der Einsatz vorletzte Woche im Fed-Cup in Zielona Gora, wo die 34-jährige langjährige Weltranglistenerste erstmals seit sieben Jahren wieder zwei Einzel bestritt, änderte das schlagartig: Sie musste sich danach mit einer Adduktoren-Zerrung am rechten Bein zu einem alten Bekannten in die Therapie begeben, dem Zürcher Sportarzt Heinz Bühlmann.

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