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«Roger, einige spekulieren, 2017 werde zu Ihrem letzten Hurra»

Treffen mit Roger Federer auf Mallorca: Über den ultimativen Test in den Schweizer Bergen und die Frage, ob er 2018 noch dabei ist. Das Interview.

Aufgepasst, Roger Federer hat noch längst nicht genug: «Für mich liegt absolut noch etwas drin.»
Aufgepasst, Roger Federer hat noch längst nicht genug: «Für mich liegt absolut noch etwas drin.»
Cameron Spencer (Getty)
«Ich will jung sein im Kopf, offen für neue Ideen, mich neu erfinden.»
«Ich will jung sein im Kopf, offen für neue Ideen, mich neu erfinden.»
Kate Green (Alpha)
Von ihm schwärmt Roger Federer: Stan Wawrinrinka, die Schweizer Weltnummer 3.
Von ihm schwärmt Roger Federer: Stan Wawrinrinka, die Schweizer Weltnummer 3.
Andy Wong, Keystone
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Roger Federer ist an diesem Mittwoch als Ehrengast bei der Eröffnung der Akademie von Rafael Nadal auf Mallorca ein gefragter Mann. Seit Wimbledon hat er kaum noch Interviews gegeben, entsprechend vieles gibt es zu erzählen und zu fragen. Es sprudelt denn auch nur so aus ihm heraus, an diesem Nachmittag in Manacor. Extra Zeit nimmt er sich für drei aus der Schweiz an­gereiste Journalisten, zuerst in einem Gruppeninterview auf der Clubterrasse, danach gewährt er Redaktion Tamedia auch noch ein Einzelinterview. Dabei wird rasch klar: An Rücktritt verschwendet der 17-fache Grand-Slam-Sieger in seiner längsten Turnierpause und mit 35 Jahren noch immer kaum einen Gedanken. Umso mehr, als sein Fahrplan für das im ­Januar geplante Comeback stimmt.

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