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«Mein Vater sorgte dafür, dass ich es hasste»

Timea Bacsinszky öffnet in Wimbledon ihr Herz und schildert eindrucksvoll, wie schwer ihr Weg an die Weltspitze war.

Stolz, ihre schwierige Kindheit bewältigt zu haben: Timea Bacsinszky in Wimbledon, wo sie morgens ins Turnier startet.
Stolz, ihre schwierige Kindheit bewältigt zu haben: Timea Bacsinszky in Wimbledon, wo sie morgens ins Turnier startet.
Peter Klaunzer, Keystone

Man hat Sie etwas aus den Augen verloren seit dem French Open. Was haben Sie seither getan?

Aus den Augen verloren? (lacht) Mein letztes Spiel war vor drei Wochen. Aber, was habe ich getan? Direkt nach Paris zog ich meine Meldung fürs Turnier in Birmingham zurück, weil ich mir im Halb­final in ­Roland Garros ­etwas wehgetan hatte an den Adduktoren. Ich habe einen langfristigen Horizont für meine Karriere, ich spiele nicht um jeden Preis. Deshalb gab ich auch Forfait für Eastbourne. Ich spürte die Adduktoren noch und sagte mir, es sei besser, mich so gut wie möglich auf Wimbledon vorzubereiten. Nun fühle ich mich bereit.

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