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«Meine Buben haben ihre Sachen in den Pokal getan»

Einen Tag nach seinem Triumph erzählt Roger Federer, wie er gefeiert hat und wie der Pokal bei seinen Zwillingen ankommt.

Am Tag nach dem Sieg über Rafael Nadal: Roger Federer spricht mit Reportern im Carlton Garden in Melbourne. (30. Januar 2017)
Am Tag nach dem Sieg über Rafael Nadal: Roger Federer spricht mit Reportern im Carlton Garden in Melbourne. (30. Januar 2017)
Keystone
Stolz präsentiert er seinen Pokal den anwesenden Journalisten...
Stolz präsentiert er seinen Pokal den anwesenden Journalisten...
Keystone
Roger Federer spricht mit dem Turnierdirektor Craig Tiley.
Roger Federer spricht mit dem Turnierdirektor Craig Tiley.
AFP
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Viel geschlafen hat Roger Federer nicht, als er sich am Nachmittag in einem der schönen Melbourner Parks noch mal der Öffentlichkeit präsentiert. Mit dem Pokal in der Hand erzählt der nun 18-fache Grand-Slam-Champion, was ihm beim Aufwachen durch den Kopf ging: «Nachdem ich heute Morgen doch noch eine Stunde geschlafen hatte und aus dem Zimmer gegangen war, dachte ich: Es stimmt wirklich, es war nicht einfach nur ein Traum.» In der Vergangenheit sei es ihm einfacher gefallen, das Ganze etwas zu fassen. Auch die Aufmerksamkeit der Medien sei enorm. Das zeige, dass er mit dem Finalsieg gegen Rafael Nadal etwas Grosses geschafft habe.

Die Siegesfeier fiel eher kurz aus, weil sie erst gegen 3 Uhr morgens beginnen konnte. «Ich ging nicht mal ins Hotelzimmer, sondern gleich mit der Tennistasche in den Club», verriet er gut gelaunt. «Wir waren in einer privaten Gruppe mit unseren Freunden und Familien in einer Bar. Wir hatten ein DJ, da konnten wir sagen, welche Musik wir gerne hätten.» Kurz nachdem er gegen 6.30 Uhr wieder zu Hause war, wurde er bereits von seinen Kindern wieder geweckt. «Die Buben haben gleich ihre Spielsachen in den Pokal reingetan», erzählte er lachend. «Und die Mädchen haben angefangen ihn zu putzen.»

Der Körper schmerze jetzt schon, vor allem die Oberschenkel. Es sei aber nichts, was einem Angst machen müsse. Federer flog noch am Montagabend in die Schweiz zurück. Nach drei Wochen Pause steht als Nächstes das Turnier in Dubai an.

si/woz

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