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«Mir ist es egal, wie ich spiele»

Roger Federer trifft im Achtelfinal (2.15 Uhr MEZ) auf den Argentinier Juan Monaco. Unverhältnismässig viele Spieler brachen dagegen ihre Partien vorzeitig ab.

«Schockiert» über die vielen Spielabbrüche: Roger Federer.
«Schockiert» über die vielen Spielabbrüche: Roger Federer.
Keystone

Schon 14 Spielerinnen und Spieler zogen sich am US Open aus laufenden Partien zurück und sorgten für eine neue Grand-Slam-Höchstmarke. Das Top-Trio der Männer aber zeigte bisher keine Schwächen. Nach Roger Federer erreichten in der Nacht auf Sonntag auch Novak Djokovic und gestern Nachmittag Rafael Nadal die Achtelfinals, beide ohne Satzverlust. Djokovic führte nach dem Erfolg gegen Nikolai Dawidenko einen Siegestanz auf, Nadal profitierte gegen David Nalbandian vom Nachlassen des Argentiniers, der zum 1. Satz aufschlug, aber trotz drei Breaks 6:7, 1:6, 5:7 verlor.

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