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«Mirka ist bereits weg, sie hat andere Pläne»

Roger Federer hat heute einen freien Abend. Ein schönes Nachtessen mit seiner Frau scheint aber auszufallen.

Ehefrau hat andere Pläne für den Abend: Roger Federer steht nach seinem Sieg gegen Marton Fucsovics zum 14. Mal im Viertelfinal am Australian Open. Video: Tamedia/AP

Roger Federer steht nach dem 3-Satz-Sieg gegen den Ungarn Marton Fucsovics zum 14. Mal im Viertelfinal am Australian Open. Kein Wunder also, dass der Schweizer beim Platzinterview mit Jim Courier erneut gute, ja sehr gute Laune hatte. Der Amerikaner fragte den 19-fachen Grand-Slam-Sieger zuerst zu seinem soeben besiegten Gegner aus.

Federer attestierte: «Er hat sehr gut gespielt, solid. Ich hatte einige Mühe, ihn zu durchbrechen. Er hat ein starkes Turnier gespielt.» Auf die Frage, was sich an seiner Vorbereitung geändert habe, da er nun einmal am Tag statt wie zuvor zweimal in der Nacht gespielt hatte, entgegnete der Baselbieter: «Die Schläger sind etwas härter bespannt. Sonst habe ich einfach den Wecker zu einem anderen Zeitpunkt gestellt, da ich zuvor ja einen anderen Rhythmus hatte. Die Umstellung ist mir gut gelungen, ich bin zufrieden.»

Es folgt der wiedererstarkte Berdych

Da Federer am Tag spielte, wird er einen freien Abend geniessen. Courier wollte wissen, ob er nett Essen und Tanzen gehe mit seiner Frau Mirka. «Hast du das früher so gemacht?», fragte Federer zurück. Und er fügte an: «Ich werde wohl bis 21 Uhr beschäftigt sein, wir könnten schön essen gehen, wenn sie mag. Aber sie ist bereits weg, sie hat andere Pläne.» Das Publikum goutierte diesen verbalen Schlagabtausch mit grossem Applaus.

Im Viertelfinal trifft Federer auf den Tschechen Tomas Berdych, im Direktduell steht es 19:6 für den Schweizer. Zu seinem Gegner meinte er: «Er spielt sehr gut, ich habe seine Spiele gesehen, er trifft die wichtigen Bälle, hat seine Rückenprobleme überwunden. Wir hatten ein gutes Match hier im letzten Jahr in der dritten Runde. Oder besser: Ich hatte ein gutes Match. Er will es dieses Jahr sicher umdrehen.» Der 32-jährige Tscheche sei immer ein gefährlicher Gegner, auch wenn er nicht gut spiele, so Federer weiter.

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