Zum Hauptinhalt springen

Mitfavoritin Scharapowa scheitert

Die Weltnummer drei hat es nicht in die Viertelfinals geschafft: Die Russin Maria Scharapowa unterlag der Slowakin Dominika Cibulkova mit 6:3, 4:6, 1:6. Diese trifft nun auf die Aufsteigerin des letzten Jahres.

Vermochte im zweiten Satz nach einem 0:5-Rückstand noch einmal auf 4:5 zu verkürzen: Maria Scharapowa in der Rod-Laver-Arena. (20. Januar 2014)
Vermochte im zweiten Satz nach einem 0:5-Rückstand noch einmal auf 4:5 zu verkürzen: Maria Scharapowa in der Rod-Laver-Arena. (20. Januar 2014)
AP Photo/Aaron Favila

Nach Serena Williams scheitert mit Maria Scharapowa eine weitere Mitfavoritin auf den Titel am Australian Open in Melbourne. Die Russin unterliegt der Slowakin Dominika Cibulkova 6:3, 4:6, 1:6.

Einen Tag nach der Weltnummer 1 Serena Williams erwischte es am ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in den Achtelfinals mit Maria Scharapowa auch die Nummer 3 der Setzliste. Die 26-Jährige unterlag Dominika Cibulkova (WTA 24), die in der 2. Runde Stefanie Vögele ausgeschaltet hatte, nach 2:12 Stunden letztlich deutlich. Im zweiten Satz vermochte Scharapowa nach einem 0:5-Rückstand noch einmal auf 4:5 zu verkürzen, spätestens nach dem Satzausgleich war Cibulkova aber die klar besser Spielerin in der Rod-Laver-Arena.

Die 24-Jährige aus Bratislava qualifizierte sich damit erstmals in ihrer Karriere am Australian Open für die Runde der letzten acht. Dort trifft sie auf die Rumänin Simona Halep (WTA 11), welche die frühere Weltranglistenerste Jelena Jankovic 6:4, 2:6, 6:0 schlug. Halep ist die Aufsteigerin des letzten Jahres auf der WTA-Tour. Die 22-Jährige gewann 2013 ihre ersten sechs Titel auf der Tour und steht nun erstmals in ihrer Karriere in den Viertelfinals an einem Major-Turnier.

Erste Anwärterin auf den Titel in Melbourne ist Viktoria Asarenka. Die Australian-Open-Siegerin von 2012 und 2013 bekundete gegen Sloane Stephens (USA) keine Probleme und qualifizierte sich dank einem 6:3, 6:2 souverän für die Viertelfinals. Die Weissrussin könnte als erste Spielerin seit Martina Hingis (1997 bis 1999) dreimal in Folge das Turnier gewinnen.

si/mw

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch