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Muss sich Federer vor ihm fürchten?

Am Hopman-Cup schlug Bernard Tomic Novak Djokovic, in Sydney steht er im Endspiel – und am Australian Open will er in der 3. Runde Roger Federer eliminieren.

Bissig wie lange nicht mehr: Bernard Tomic kommt pünktlich zum Australian Open, das kommende Woche beginnt, in Fahrt. (10. Januar 2013)
Bissig wie lange nicht mehr: Bernard Tomic kommt pünktlich zum Australian Open, das kommende Woche beginnt, in Fahrt. (10. Januar 2013)
Dean Lewins, Keystone
Die Nummer 1 besiegt: Am Hopman-Cup setzt Tomic mit einem Zweisatzerfolg über Novak Djokovic für Aufsehen. (2. Januar 2013)
Die Nummer 1 besiegt: Am Hopman-Cup setzt Tomic mit einem Zweisatzerfolg über Novak Djokovic für Aufsehen. (2. Januar 2013)
Tony McDonough, Keystone
Zumindest damals noch eine Nummer zu gross: Tomic muss sich Roger Federer in den Achtelfinals des Australian Open in drei Sätzen beugen. (22. Januar 2012)
Zumindest damals noch eine Nummer zu gross: Tomic muss sich Roger Federer in den Achtelfinals des Australian Open in drei Sätzen beugen. (22. Januar 2012)
Aaron Favila, Keystone
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Roger Federer hätte wohl darauf verzichten können, am Australian Open der gleichen Tableauhälfte wie US-Open-Sieger Andy Murray anzugehören. Und auch die Australier haben etwas gegen einen Halbfinal zwischen der Nummer 2 und der Nummer 3 der Weltrangliste – allerdings aus ganz anderen Gründen. Sie träumen von einem Grand-Slam-Märchen mit ihrem Hoffnungsträger Bernard Tomic (ATP 64) in der Hauptrolle. Läuft alles nach Plan, kreuzt sich sein Weg mit jenem Federers in der 3. Runde.

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