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Nadal und das tückische Brotmesser

Mit dem Tennisracket geht Rafael Nadal bekanntermassen äusserst virtuos um, mit Küchengeräten dafür weniger. Gemäss der spanischen Sportzeitung «El Mundo Deportivo» hat sich der Mallorquiner mit einem Brotmesser in einen Finger der linken Hand geschnitten. Es ist nicht sein erster Unfall rund ums Essen. 2011 zog er sich in einem japanischen Restaurant an der heissen Teppanyakiplatte eine Verbrennung zu.
Jo-Wilfried Tsonga ist der am besten bezahlte Zuschauer des Saisonfinales. Der französische Ersatzmann streicht eine Prämie von 80'000 Dollar ein, auch wenn er gar nicht zum Racket greifen muss. Trotzdem muss Tsonga eine Gegenleistung erbringen. Die ATP verlangt von ihm, dass er sich von 12 bis 21 Uhr in der O2-Arena aufhält, um im Fall der Fälle einspringen zu können.
Der Argentinier Juan Martin Del Potro zog zwar am Donnerstag gegen Novak Djokovic mit 3:6, 6:3, 3:6 den Kürzeren, hielt aber eine bemerkenswerte Serie aufrecht. In seinen letzten 26 Partien hat der Argentinier immer mindestens einen Satz gewonnen – obwohl ihm sein von Papst Franziskus gesegneter Rosenkranz auf der Reise von Paris nach London entwendet wurde.
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