Zum Hauptinhalt springen

Nicht mehr der König – aber klar die Nummer 2

Roger Federer hat seine Position als Nummer 2 der Welt behauptet. Er ist weiterhin zu allem fähig.

Obwohl ihm das Masters-Triple versagt blieb, war auch Roger Federers letzte Dienstreise in diesem langen Jahr, bereits seine dritte nach London, ein Erfolg und die richtige Motivation für die neue Saison. Er hat, mit 31 Jahren, seine Position als Nummer 2 der Welt behauptet und verhindert, dass die Tenniswelt nun schon vorschnell die Ära von Novak Djokovic und Andy Murray ausruft und ihn abschreibt.

Wäre er dem Briten zum dritten Mal in Folge unterlegen, wäre das zweifellos passiert. Seine Ausgangslage für die kommende Saison hätte sich auch klar verschlechtert. Er hätte sein Jahr mit zwei Niederlagen abgeschlossen, wäre als früherer Hallenkönig zum grossen Verlierer geworden. Und die Eindrücke vom Masters hallen lange nach, sie begleiten alle Spieler über die Winterpause bis zum Australian Open, dem nächsten grossen Treffen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.