Zum Hauptinhalt springen

«Roger Federer wird sich nicht mehr steigern»

Die Dreisatz-Niederlage des Schweizers gegen Lleyton Hewitt in Halle kam überraschend. Die deutsche Tennislegende Michael Stich erklärt, warum Federer nicht mehr der Dominator ist.

Und wieder eine Niederlage: Roger Federers Nimbus als Unbesiegbarer ist dahin.
Und wieder eine Niederlage: Roger Federers Nimbus als Unbesiegbarer ist dahin.
Reuters

Roger Federer wartet seit seinem 16. Grand-Slam-Titel in Australien auf einen weiteren Turniererfolg. Der verlorene Ausgang gegen den Australier Hewitt beim ATP-Event in Ost-Westfalen darf nun aber nicht mehr einfach als Ausrutscher gewertet werden. Es war bereits Federers achte Niederlage in diesem Jahr. Mit dieser Hypothek im Gepäck fährt die ehemalige Nummer 1 im Tennis nach Wimbledon, das als «Wohnzimmer» des Baselbieters gilt. Im Vorfeld des grossen Rasenspektakels auf der Insel muss man aus Schweizer Sicht die Befürchtung haben, dass es der Maestro heuer nicht schafft, den 7. Titel an der Church Road zu holen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.