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«Roger ist dabei, das ändert natürlich alles»

Von Freitag bis Sonntag tritt Stanislas Wawrinka gegen Kasachstan erstmals in einem Davis-Cup-Viertelfinal an. Der Waadtländer ist zuversichtlich, ohne den Gegner zu unterschätzen.

Bester Laune: Stanislas Wawrinka beim Davis-Cup-Training in Genf.
Bester Laune: Stanislas Wawrinka beim Davis-Cup-Training in Genf.
Keystone
Am Wochenende wird es hier richtig voll: 15'000 Tennisfans werden in der Palexpo-Halle erwartet.
Am Wochenende wird es hier richtig voll: 15'000 Tennisfans werden in der Palexpo-Halle erwartet.
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Das Schweizer Team in Genf: Henri Laaksonen, Stanislas Wawrinka, Captain Severin Lüthi, Marco Chiudinelli und Michael Lammer (v. l.). Roger Federer reist später an.
Das Schweizer Team in Genf: Henri Laaksonen, Stanislas Wawrinka, Captain Severin Lüthi, Marco Chiudinelli und Michael Lammer (v. l.). Roger Federer reist später an.
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Als sich das Schweizer Davis-Cup-Team am Dienstag in Genf erstmals den Medien stellte, fehlte ein wichtiger Mann. Roger Federer wird erst am Mittwoch zur Mannschaft stossen, wohl, weil er mit seiner Frau Mirka noch deren 36. Geburtstag geniessen wollte.

Als Zeichen, dass die Schweizer den Gegner Kasachstan auf die leichte Schulter nehmen würden, will er dies auf keinen Fall verstanden wissen - auch wenn sein Team mit den Nummern 3 (Wawrinka) und 4 (Federer) der Welt natürlich klarer Favorit ist. «Golubew kann man mit seinen Schlägen jedem Gegner weh tun und Kukuschkin ist äusserst solide», warnte Teamcaptain Severin Lüthi.

Am Freitag werden gemäss Papierform Andrej Golubew (ATP 64) gegen Wawrinka und Michail Kukuschkin (ATP 56) gegen Federer spielen. Stanislas Wawrinka ist nämlich erstmals vor Federer die Nummer 1 im Schweizer Team. Zu weit nach vorne will der Lausanner nicht schauen. Dennoch sagt er: «Ich spiele erstmals in einem Viertelfinal, und Roger ist dabei, das ändert natürlich alles. Wir haben damit ein neues Niveau erreicht.»

Eines, von dem an diesem Wochenende in der Genfer Palexpo-Halle rund 15'000 Tennisfans hoffen, dass es die Schweiz in den Halbfinal und vielleicht sogar in den zweiten Final nach 1992 führt.

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