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«Schade, dass ich wieder ein Jahr warten muss»

Er ist zwar ‹nur› die Nummer 3 der Welt, im Autogrammschreiben ist Roger Federer aber klar die Nummer 1. Wie gut der Schweizer Wimbledon verdaut hat, sehen Sie im Video.

Geniesst den Auftritt vor heimischem Publikum: Roger Federer in Bern.
Geniesst den Auftritt vor heimischem Publikum: Roger Federer in Bern.
Keystone

Es war die einmalige Chance, Roger Federer endlich einmal ganz nah zu sein. Über 600 Fans strömten am Nachmittag in die Berner Tennis-Arena, um King Roger live zu erleben und zu beobachten, wie sich ihr Champion auf das Davis-Cup-Spiel gegen Portugal vorbereitet.

Kaum war das kurze Training mit Teamkollege Stanislas Wawrinka vorbei, machte sich Federer auf, die Wünsche der Fans auf der Tribüne zu erfüllen. «Es ist immer schön, in die Schweiz zu kommen und den heimischen Fans etwas zurückzugeben», so Federer, der sich für jeden seiner Anhänger viel Zeit nahm.

Junge Mädchen hüpfen vor Aufregung

Über eine halbe Stunde lang liess sich die Weltnummer 3 fotografieren und filmen, verewigte seine heiss begehrte Signatur auf übergrossen Tennisbällen und kritzelte unzählige T-Shirts und Käppis voll. Für die Fans ein magischer Moment: Kinderaugen glänzten mit starrem Blick, junge Mädchen hüpften vor Aufregung und ältere Herren schnalzten vor Glück mit der Zunge.

«Vor allem für die Kinder ist Roger eine Inspiration. Ich hoffe, er konnte viele Junge mit seinem Erfolg zum Tennis animieren», sagt sein Coach Severin Lüthi, der Federer zusammen mit einem Bodyguard am Rand der Tribüne flankierte, während das Davis-Cup-Team aus Portugal schon längst mit seinem Training begonnen hatte.

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