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Scharapowa, die Schulter und der Dornröschenschlaf

Vor drei Jahren triumphierte Maria Scharapowa am Australian Open, doch seither ist der Verlobungsring die grösste Trophäe, die sie überreicht bekam. Nun nimmt sie einen neuen Anlauf – und alle hoffen auf ein Wunder.

Maria Scharapowa trainiert im Melbourne Park mit ihrem schwedischen Coach Thomas Hogstedt.
Maria Scharapowa trainiert im Melbourne Park mit ihrem schwedischen Coach Thomas Hogstedt.
Keystone
Der Aufschlag bereitet der Russin noch immer Probleme.
Der Aufschlag bereitet der Russin noch immer Probleme.
Keystone
Scharapowa umarmt nach dem Coup ihren Vater Juri.
Scharapowa umarmt nach dem Coup ihren Vater Juri.
Keystone
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Das Frauen-Tennis fristet neben dem Zweikampf zwischen den Jahrhundertspielern Rafael Nadal und Roger Federer ein Schattendasein. Maria Scharapowa (23), die mit 17 Wimbledon gewann und turmhohe Erwartungen weckte, könnte das am ehesten ändern, doch die Russin kämpft nach ihrer Schulteroperation im Sommer 2008 noch immer mehr gegen Schwierigkeiten beim Schlag als um den vierten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere.

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