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Schweizer Lust und Frust in Luxemburg

Stefanie Vögele zieht am WTA-Turnier von Luxemburg dank grossem Kampfgeist in die 2. Runde ein. Timea Bacsinszky scheitert.

Gut im Strumpf: Stefanie Vögele korrigiert gegen Mona Barthel ihren Fehlstart.
Gut im Strumpf: Stefanie Vögele korrigiert gegen Mona Barthel ihren Fehlstart.
Keystone

Stefanie Vögeles Partie gegen als Nummer 6 gesetzte Mona Barthel (WTA 35) dauerte über zwei Stunden. Am Ende stand ein 1:6, 6:4, 7:6-Erfolg für die 23-jährige Aargauerin. Nach dem klar verlorenen Startsatz bewies Vögele ausgezeichnete Moral. Im dritten Satz führte die Weltnummer 54, die letzte Woche in Linz die Halbfinals erreicht hatte, bereits 4:1, ehe sie der Deutschen vier Games in Serie zugestehen musste. Das Tiebreak entschied Vögele dann mit 7:3 zu ihren Gunsten.

Vögele nahm damit gegen Barthel erfolgreich Revanche für die Niederlage in der bisher einzigen Direktbegegnung. In diesem Jahr hatte die Schweizerin am Turnier in Washington klar in zwei Sätzen verloren. In der zweiten Runde trifft Vögele auf Karolina Pliskova. Die Weltnummer 66 aus Tschechien benötigte beim 5:7, 7:5, 6:1-Sieg über die Spanierin Lourdes Dominguez Lino fast zweieinhalb Stunden.

Timea Bacsinszky ist in Luxemburg in ihrer Auftaktpartie an Sloane Stephens (WTA 12) gescheitert. Die Waadtländerin, die in der Weltrangliste nur noch an Position 256 klassiert ist, unterlag der als Nummer 2 gesetzten US-Amerikanerin in 78 Minuten 3:6, 3:6.

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