Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Tennis-Märchen mit Tränen

Wie einst Roger Federer in Wimbledon wurde Timea Bacsinszky nach ihrem grössten Erfolg im mexikanischen Monterrey von den Emotionen übermannt.

Grosse Emotionen nach grosser Anstrengung: Timea Bacsinszky gewinnt in Monterrey den hart umkämpften Final gegen...
Grosse Emotionen nach grosser Anstrengung: Timea Bacsinszky gewinnt in Monterrey den hart umkämpften Final gegen...
Screenshot Tennis TV
...die Französin Caroline Garcia mit 4:6, 6:2, 6:4. Gegen die aufstrebende Gegnerin hat sich die Waadtländerin schon vor einer Woche...
...die Französin Caroline Garcia mit 4:6, 6:2, 6:4. Gegen die aufstrebende Gegnerin hat sich die Waadtländerin schon vor einer Woche...
Keystone
Schöne Erinnerungen: Bacsinszky setzt sich im Final des Jahres 2009 von Luxemburg gegen die Deutsche Sabine Lisicki durch und gewinnt ihr erstes WTA-Turnier. Mittlerweile sind es drei Turnier-Triumphe. Und im Ranking ist die Vaudoise so gut klassiert wie noch nie (WTA 26). (25. Oktober 2009)
Schöne Erinnerungen: Bacsinszky setzt sich im Final des Jahres 2009 von Luxemburg gegen die Deutsche Sabine Lisicki durch und gewinnt ihr erstes WTA-Turnier. Mittlerweile sind es drei Turnier-Triumphe. Und im Ranking ist die Vaudoise so gut klassiert wie noch nie (WTA 26). (25. Oktober 2009)
Keystone
1 / 11

Am Ende war alles zu viel für Timea Bacsinszky. Genau wie Roger Federer nach seinem ersten Wimbledonsieg 2003 verlor sie im ersten Fernsehinterview nach dem grössten Triumph die Kontrolle über sich. «Ich liebe Mexiko, es ist erstaunlich…», sagte sie, ehe sich ihre Stimme überschlug und sie von einem kurzen, aber heftigen Weinkrampf geschüttelt wurde, den Kopf hinter einem Frottiertuch versteckt. Sie fing sich bald wieder, strahlte, redete wie ein Wasserfall, dankte allen und jedem im Stadion und schrieb in Spiegelschrift auf die TV-Kamera: «Mexiko, i love you. Thank you, Monterrey.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.