Zum Hauptinhalt springen

«Ich muss nicht auch noch kitschig abtreten»

Im Höhenflug: Roger Federer befürchtete, seine Karriere sei zu Ende – mit neuer Lockerheit hat er in diesem Jahr zu alter Stärke gefunden. Foto: Pavel Lebeda (Freshfocus)

Comebackstorys wie die Ihre üben auf die Leute eine ganz spezielle Faszination aus.

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Popularität als Folge davon nochmals einen neuen Höchststand erreicht hat?

Können Sie uns nochmals mit­nehmen in jene Zeit? Was war das Härteste?

Und nun sind Sie nach dem Australian-Open-Titel wieder der gefeierte Sieger. Was hat Sie in den letzten Monaten am meisten überrascht?

Wann fiel diese Entscheidung?

Wie bitte?

«Jetzt verstehen mich die Leute wohl besser als je zuvor. Sie spüren: Ich war auch dort.»

Wie ist das Gefühl, jetzt auf der Lenzerheide auf Ihren exzellenten Saisonstart zurückzuschauen?

Wieso haben Sie eigentlich ein Domizil auf der Lenzerheide?

Roger Federer gewinnt den Match for Africa gegen Andy Murray in zwei Sätzen.
Volles Haus: Das Hallenstadion ist ausverkauft.
Was für eine Show: Der Match for Africa war ein voller Erfolg.
1 / 26

Sie gelten als der tadellose Sportsmann und perfekte Gentleman, Sie sind vierfacher Familienvater und umjubeltes Idol. Ist es nicht manchmal eine Belastung, allen Erwartungen gerecht zu werden?

Was ist Ihre grösste Baustelle?

Welche Rolle nehmen Sie bei der Erziehung Ihrer Kinder ein?

«Ich spiele, solange ich Freude habe.»

Falls Sie dieses Jahr Wimbledon gewinnen, könnten Sie sich vorstellen, auf dem Höhepunkt abzutreten?

Aber besser könnten Sie nicht aufhören, oder?