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«So, wie ich spiele, reicht das einfach nicht»

Vorzeitiger Abschied: Federer winkt ins Publikum.

Wie sehr wirkten sich Ihre Probleme vor und zu Beginn des Turniers aus auf Ihre Leistung gegen Del Potro?

Wie fühlte sich Ihr Rücken an?

Was passierte im Tiebreak des dritten Durchgangs, als Sie vier Satzbälle nicht verwerteten und es verloren?

Ist diese Niederlage noch frustrierender für Sie, weil Sie damit erneut ein New Yorker Duell gegen Rafael Nadal verpasst haben?

Sie sagten, es sei für Sie nicht so schwer zu verarbeiten gewesen, als Sie 2009 den Final gegen Del Potro verloren hatten.

Könnte das diesmal auch zutreffen?

Sie hätten am US Open die Nummer 1 werden können. Ist das noch ein Ziel von Ihnen in diesem Jahr?

Bitteres Déjà-vu: Wie schon im Jahre 2009 verliert Roger Federer beim US Open gegen den damaligen Sieger Juan Martin del Potro.
Verheerender Doppelfehler: Der fünfache US-Open-Champion startet zwar äusserst stark in die Partie, doch zwei vermeidbare Fehler zu denkbar ungünstigen Zeitpunkten führen zum Verlust des ersten Durchgangs.
Märchengeschichte: Als er sich wegen einer Verletzung am Handgelenk zum dritten Mal unters Messer legen musste, spielte er mit Gedanken an den Rücktritt. Nun steht Juan Martin del Potro im Halbfinal seines Lieblingsturniers und trifft dort auf den Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal.
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