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«Sorry, manchmal ist mir egal, was Kritiker sagen»

Roger Federer sagt, wie er mit seinem Einfluss als Weltstar umgeht und wann er politisch wird.

Roger Federer erzählt im Video von früheren Besuchen in Südafrika und was es ihm bedeutet, in das Heimatland seiner Mutter zurückzukehren. (Video: Simon Graf)

Es sind turbulente Zeiten im Leben des Roger Federer. Vergangene Woche scheiterte er am Australian Open im Halbfinal, kommenden Freitag bestreitet er mit Rafael Nadal das «Match in Africa 6» in Kapstadt vor 52'000 Zuschauern – ein Weltrekord. Der Schaukampf zugunsten seiner Stiftung liegt ihm sehr am Herzen. Deshalb sprach er im Dezember an seinem Zweitwohnsitz Dubai mit einer kleinen Gruppe Schweizer Journalisten und unterhielt sich mit ihr über seine Verbindung zu Südafrika, seine Stiftung, seine Rolle als Weltstar, über Kritiker, Frühbildung und seine eigenen Kinder (zu Teil 1 des Interviews, erschienen im Dezember, gehts hier).

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