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Tennis ist dem Fussball voraus

Simon Graf, Tennis-Experte des «Tages-Anzeigers», bloggt für Sie vom Grand-Slam-Turnier. Heute über die Tatsache, dass sich das Tennis technischer Hilfsmittel bedient – im Gegensatz zum Fussball.

Simon Graf, Wimbledon
Auch der Rasenkönig bedient sich der technischen Hilfe: Roger Federer und das «Hawk Eye» in Wimbledon.
Auch der Rasenkönig bedient sich der technischen Hilfe: Roger Federer und das «Hawk Eye» in Wimbledon.
Keystone

Alle vier Jahre schickt sich die Fifa an, während Wimbledon eine Weltmeisterschaft zu veranstalten. Die läuft dann bei uns im Pressenzentrum auf einigen TV-Bildschirmen im Hintergrund, und manchmal macht sich ein Journalisten einer beteiligten Nation mit Jubeln oder Schreien bemerkbar. Einmal, so entnahm ich der Reaktion des Kollegen der «Basler Zeitung», soll sogar die Schweiz eine Torchance gehabt haben. Doch inzwischen können wir uns alle wieder getrost dem Tennis zuwenden. Die Engländer sind draussen, die Italiener, die Franzosen, die Serben, die Amerikaner, die Schweizer - und die Belgier, die Schotten oder die Tschechen war gar nie dabei. Nur die spanischen Journalisten und Rafael Nadal haben noch Grund, bei der WM mitzufiebern.

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