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Verband setzt Federer unter Druck

Davis-Cup: Nach dem 0:5-Debakel in Kasachstan will Swiss Tennis seine Strategie grundsätzlich überdenken.

Yves Allegro (l.) und Stanislas Wawrinka sind nach dem verlorenen Doppel enttäuscht. Die Kasachen liegen mit 3:0 uneinholbar vorn.
Yves Allegro (l.) und Stanislas Wawrinka sind nach dem verlorenen Doppel enttäuscht. Die Kasachen liegen mit 3:0 uneinholbar vorn.
Keystone
Wawrinka und vor allem Allegro läuft es in Astana überhaupt nicht nach Wunsch.
Wawrinka und vor allem Allegro läuft es in Astana überhaupt nicht nach Wunsch.
Keystone
Im Gegensatz zu den Einheimischen: Die Kasachischen Spieler lassen sich auf ihrer Ehrendrunde lautstark feiern. Sie haben den Klassenerhalt geschafft – im Gegensatz zu den Schweizern.
Im Gegensatz zu den Einheimischen: Die Kasachischen Spieler lassen sich auf ihrer Ehrendrunde lautstark feiern. Sie haben den Klassenerhalt geschafft – im Gegensatz zu den Schweizern.
Keystone
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Das Wehklagen in der Tennisszene zwischen Boden- und Genfersee ist gross. Obwohl die Schweiz zwei Top-20-Spieler besitzt und eben noch zwei Viertelfinalisten am US Open stellte, verlor das Davis-Cup-Team seinen Platz in der Weltgruppe, der es seit 1995 mit Ausnahme von 2008 immer angehört hatte. Das 0:5 gegen Kasachstan markiert das Ende eines Abschnitts grosser helvetischer Hoffnungen in diesem prestigereichen Traditionswettbewerb.

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