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Was Bencic vom Vergleich mit Hingis hält

Belinda Bencic hält sich bislang glänzend. Jetzt trifft sie auf ein früheres Idol und spricht über die frühere Weltnummer 1.

Sieht noch Raum für Steigerung: Belinda Bencic.
Sieht noch Raum für Steigerung: Belinda Bencic.
Reuters

Die 18-jährige Belinda Bencic steht erstmals am Australian Open in der 3. Runde. Und wird von den Reportern mit Martina Hingis verglichen und mit entsprechenden Fragen konfrontiert. Wie es sei, als «junge Martina Hingis» betrachtet zu werden, wurde sie nach dem Zweisatzsieg gegen die Ungarin Timea Babos gefragt. Sie antwortete: «Das ist eine grosse Ehre. Wir haben ein ähnliches Spiel, und ich trainiere mit ihrer Mutter, deshalb sind diese Vergleiche irgendwie normal.»

Bencics bisherige Leistungen waren überzeugend, insbesondere der Aufschlag funktionierte bestens. Sie selbst allerdings hat das Gefühl, «dass ich mich noch in einigen Bereichen steigern kann».

Ihre nächste Gegnerin ist jetzt die Ukrainerin Kateryna Bondarenko, auch wegen einer Babypause zwischen September 2012 und April 2014 nur noch auf Position 92 klassiert. Es ist für Bencic ein Duell gegen ein früheres Idol: «Ich sah zu ihr auf, als ich jünger war. Sie kann wirklich gut spielen, ich sah ihr heute etwas zu. Ich muss einen guten Plan aufstellen.» (ukä./rst.)

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