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«Diese Lockerheit beizubehalten, ist nicht so einfach»

Coach Severin Lüthi und Roger Federer während einer Trainingssession in der O2 Arena in London.
Mit 37 ist Roger Federer zum 16. Mal am ATP-Finale dabei.
Für Coach Lüthi ist wichtig, dass Federer der Start gegen Nishikori gelingt, wie er im Interview sagt. Dann liege etwas drin.
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Mit 37 ist Roger Federer zum 16. Mal am ATP-Finale dabei. Haben Sie sich auch schon einmal beim Gedanken ertappt, es könnte das letzte Mal sein?

Es ist also auch nicht so, dass Sie sich sagen: Jetzt muss ich es noch besonders geniessen?

Dachten Sie, als Sie 2007 zu Federer stiessen, dass die Reise mit ihm so lange gehen würde?

Gibt es im Rückblick einen emotionalen Höhepunkt für Sie?

Und der Sieg am Australian Open 2017?

Das beste Spiel, das Sie erlebt haben?

Der Final 2017 in Melbourne gegen Rafael Nadal war schon nicht so schlecht.

Freude herrscht: Roger Federer strahlt mit den Ballkindern um die Wette.
Reiche Beute gemacht: Federer verlässt die Arena als grosser Sieger.
Er sorgte für die Musik vor dem Match: Geiger Nigel Kennedy.
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Wie hat sich Ihre Beziehung entwickelt mit den Jahren?

Severin Lüthi, seit 2007 an Roger Federers Seite. Bild: Keystone

Wenn Sie seine Saison 2018 in einem Wort taxieren müssten, was wäre es?

Aber teilen Sie den Eindruck nicht, dass Federer die Lockerheit von 2017 in diesem Jahr etwas verloren hat?

War da jüngst Paris-Bercy, wo er spontan antrat, eine gute Abwechslung?

Am Freitag sagte Federer, weil er so wenig spiele, fühle er sich noch mehr unter Druck. Da spiele er primär, um nicht zu verlieren, und nicht, um zu gewinnen.

Sollte er 2019 wieder öfter spielen?

Vor Basel sprach Federer erstmals darüber, dass er im Sommer Probleme mit der Schlaghand gehabt habe. Wie sehr hat ihn das beeinträchtigt? Und wie passierte es?

Stimmt der Eindruck, dass der beste Djokovic für Federer als Gegner momentan schwieriger ist als der beste Nadal?

In Shanghai 2017.

Was erwarten Sie in London von Federer?

Und nach dem ATP-Finale setzen Sie Ihre Flugmeilen ein, um in die Ferien zu fliegen?