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Wawrinka bezwingt Muller und steht im Final

Im Halbfinal schlug der Waadtländer Stan Wawrinka den Luxemburger Gilles Muller 6:4, 7:6 (7:5). Die Chancen auf einen Turniersieg in Tokio stehen gut.

Kontrolliert die Partie gegen Gilles Muller: Stan Wawrinka. (10. Oktober 2015)
Kontrolliert die Partie gegen Gilles Muller: Stan Wawrinka. (10. Oktober 2015)
Eugene Hoshiko, Keystone
Unterstützt den Schweizer ungewollt: Gilles Muller.  (10. Oktober 2015)
Unterstützt den Schweizer ungewollt: Gilles Muller. (10. Oktober 2015)
Toshifumi Kitamua, AFP
Zeigt in Tokio eine starke Leitung: Stan Wawrinka. (10. Oktober 2015)
Zeigt in Tokio eine starke Leitung: Stan Wawrinka. (10. Oktober 2015)
Eugene Hoshiko, Keystone
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Stan Wawrinka greift in Tokio nach dem vierten Turniersieg in dieser Saison. Im Halbfinal besiegte der 30-jährige Waadtländer den Luxemburger Gilles Muller in 95 Minuten 6:4, 7:6 (7:5).

Und für den Final vom Sonntag gegen Lokalmatador Kei Nishikori (ATP 6) oder den Franzosen Benoit Paire (ATP 25) darf Stan Wawrinka (ATP 4) zuversichtlich sein. Denn Wawrinka besiegte Gilles Muller in dieser Saison bereits im Januar in Chennai und im Februar in Rotterdam. Und beide Turniere gewann Wawrinka anschliessend.

Wawrinka kontrollierte die Partie gegen den zwei Jahre älteren Muller über weite Strecken. Der Schweizer zeigte eine starke Leistung. Ihm gelangen 31 direkte Gewinnschläge bei lediglich 13 unerzwungenen Fehlern. Dennoch benötigte Wawrinka auch die Unterstützung des Gegners.

Mullers Unterstützung

Gilles Muller schlug bei weitem nicht mehr so gut auf wie in den ersten drei Runden oder beim Viertelfinalerfolg über Gilles Simon. Am Freitag gegen Simon waren Muller noch 17 Asse gelungen. Gegen Stan Wawrinka schaffte er noch sechs, aber auch sechs Doppelfehler. Bei sämtlichen drei Aufschlagdurchbrüchen des Schweizers während der Partie unterliefen Muller beim Breakball Doppelfehler.

Dennoch vermochte Muller den zweiten Satz ausgeglichen zu gestalten. Er schaffte nach beiden Aufschlagverlusten umgehend zum 2:2- und 5:5-Ausgleich seinerseits ein Break. Und im Tiebreak führte Muller nach einem Ass und drei Servicewinner noch mit 5:4. Dann unterliefen dem Luxemburger aber drei Fehler hintereinander, beim Matchball setzte er einen scheinbar einfachen Volley neben das Spielfeld.

(si)

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