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Wawrinka gibt Hingis einen Korb

Der Schweizer Doppel-Star Martina Hingis hat nach der Absage von Bencic eine Partnerin gefunden – fürs Mixed muss sie jedoch eine Enttäuschung hinnehmen.

Martina Hingis wird bei den Olympischen Spielen aufs Mixed verzichten müssen.
Martina Hingis wird bei den Olympischen Spielen aufs Mixed verzichten müssen.
Keystone

Eigentlich hatte Martina Hingis ihre Hausaufgaben gemacht: Für die Olympischen Spiele in Rio hatte sie mit Belinda Bencic im Doppel und Roger Federer im Mixed zwei durchaus konkurrenzfähige Partner gefunden. Dumm nur, dass beide verletzungsbedingt Forfait geben mussten.

Immerhin im Doppel hat die Weltranglisten-Erste mit Timea Bacsinszky einen starken Ersatz gefunden, auch wenn die beiden Schweizerinnen noch nie zusammengespielt haben. Hingis profitiert davon, dass Viktorija Golubic, ursprünglich als Doppel-Partnerin von Bacsinszky vorgesehen, zuhause bleiben muss.

Trotz dieser Enttäuschung nahm Golubic diese Entscheidung sportlich: «Natürlich hätte ich diese Erfahrung gerne gemacht und es wäre toll gewesen, wenn zwei Schweizer Frauendoppel im Rio am Start hätten sein können. Es macht jedoch klar am meisten Sinn, dass die nominell stärkste Paarung an den Start geht.»

Einen Rückschlag hingegen musste Hingis fürs Mixed hinnehmen. Weil sich Stan Wawrinka in Rio nur auf das Einzel konzentrieren will, kann die Ostschweizerin in dieser Kategorie nicht antreten. «Ich werde älter», kommentierte der Romand vor seinem Halbfinalspiel in Toronto.

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