Zum Hauptinhalt springen

Wawrinka kann Siegesserie von Djokovic nicht stoppen

Nach Roger Federer ist auch Stanislas Wawrinka am Masters-1000-Turnier in Rom in den Achtelfinals gescheitert. Wawrinka unterlag Novak Djokovic 4:6, 1:6.

Wawrinka legte einen überzeugenden Start hin. Im ersten über 60 Minuten dauernden Satz holte er sich vier Breakmöglichkeiten.
Wawrinka legte einen überzeugenden Start hin. Im ersten über 60 Minuten dauernden Satz holte er sich vier Breakmöglichkeiten.
Keystone
Djokovic hatte aber beim Stand vom 4:4 das Momentum auf seiner Seite und erarbeitete sich ein Break.
Djokovic hatte aber beim Stand vom 4:4 das Momentum auf seiner Seite und erarbeitete sich ein Break.
Keystone
Wawrinka blieb nur das Nachsehen. Der Schweizer verlor mit 4:6 und 1:6.
Wawrinka blieb nur das Nachsehen. Der Schweizer verlor mit 4:6 und 1:6.
Keystone
1 / 5

Auch Stanislas Wawrinka konnte den Siegeszug des Serben zu später Stunde im Foro Italico nicht stoppen. Der Lausanner kassierte trotz einer über weite Strecken vorzüglichen Leistung im elften Duell mit dem Weltranglisten-Zweiten die neunte Niederlage. Nach 1:34 Stunden kam Djokovic in der Neuauflage des Finals von 2008 zu seinem 34. Sieg in diesem Jahr und wahrte damit seine Ungeschlagenheit. Der Verlauf der Partie war allerdings weniger klar, als es das Resultat vermuten lässt.

Vor allem im ersten Satz, der 62 Minuten dauerte, schaffte es Wawrinka den serbischen Überflieger wiederholt in Bedrängnis zu bringen. Viermal bot sich dem Romand die Chance zum Break, nutzten konnte er aber keine - auch aufgrund von drei Eigenfehlern. Im hart umkämpften zehnten Spiel nutzte Djokovic seinen dritten Satzball mit einem herrlichen Stopp, nachdem Wawrinka vier Chancen zum 5:5-Ausgleich nicht verwertet hatte.

Nach dem Verlust des ersten Satzes liess Wawrinka ein klein wenig nach, was Djokovic sofort zu einer 4:0-Führung nützte. Die Breakchancen Nummer 5 und 6 des Schweizer wehrte der Serbe in der Folge mit zwei exzellenten Winnern ab. Zumindest ein Gamegewinn verbuchte der Schweizer am Ende aber doch noch.

(si)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch