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Wawrinka nerven die vielen Federer-Fragen

Stanislas Wawrinka und Roger Federer sind beide ohne Satzverlust in das Turnier in Indian Wells gestartet. Der Romand hatte aber trotzdem einen Grund, sich zu ärgern.

Wird immer wieder auf Roger Federer angesprochen: Stanislas Wawrinka (rechts).
Wird immer wieder auf Roger Federer angesprochen: Stanislas Wawrinka (rechts).
Keystone
Überraschend deutlicher Sieg: Der Romand stand gerade einmal 64 Minuten auf dem Platz.
Überraschend deutlicher Sieg: Der Romand stand gerade einmal 64 Minuten auf dem Platz.
Keystone
Erstarkt: Paul-Henri Mathieu kam gegen Ende des zweiten Satzes zurück, konnte die Partie aber nicht mehr herumreissen.
Erstarkt: Paul-Henri Mathieu kam gegen Ende des zweiten Satzes zurück, konnte die Partie aber nicht mehr herumreissen.
Keystone
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Es war ein bilderbuchmässiger Samstag in Indian Wells, der Oase der Reichen und Rentner in der Wüste Kaliforniens. Neben dem Wetter stimmten für die Schweizer am ersten Masters-Tennisturnier der Saison auch die Resultate. Zuerst schlug Roger Federer den Franzosen Paul-Henri Mathieu (ATP 123) auch im 7. Duell, bekundete aber dabei zunehmend Schwierigkeiten. Nach dem in 91 Minuten erkämpften 6:2, 7:6 (7:5) ist er nun seit sieben Partien ungeschlagen. Danach kehrte Stanislas Wawrinka auf Court 2 mit einem eher unerwartet einfachen 6:3, 7:5 über Ivo Karlovic (ATP 51) innert 64 Minuten auf die ATP-Tour zurück . Seine Siegesserie – die längste seiner Karriere – ist damit auf zwölf Einheiten angewachsen.

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