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Wawrinkas starke Reaktion

Der Lausanner gewann trotz schlechter Vorzeichen erstmals seit 2011 eine Partie in Wimbledon – und blieb zum Auftakt wie Roger Federer ohne Satzverlust.

Stan Wawrinka war nur selten in der Defensive, schlug dafür 18 Asse und sagte: «Ich bin komplett zufrieden.» Foto: Reuters
Stan Wawrinka war nur selten in der Defensive, schlug dafür 18 Asse und sagte: «Ich bin komplett zufrieden.» Foto: Reuters

Er war letzte Woche drei Tage krank im Bett gelegen, hatte einen schwierigen Gegner zugelost erhalten und in Wimble­don vier seiner letzten fünf Partien ­verloren. Umso glücklicher war Stan ­Wawrinka, als er im All England Club zum Interview erschien – als strahlender Sieger, der erst noch kaum Kräfte verschwendet hatte. «Ich spielte wie im Training und bin komplett zu­frieden», sagte der Weltranglistendritte. Er hatte für sein 6:3, 6:4, 6:3 gegen den über­motivierten João Sousa (Por/ATP 41) nur 95 Minuten benötigt, lediglich zwei ­Minuten länger, als Roger Federer gegen den Italiener Paolo Lorenzi (83) beim 6:1, 6:1, 6:3 brauchte.

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