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Wenn Melbournes Ofen glüht

Der Donnerstag brachte am Australian Open einen dieser gefürchteten Hitzetage, die Spieler und Zuschauer an ihre Grenzen treiben.

Der Eisbeutel verschafft Abhilfe: Kei Nishikori kühlt seinen Kopf beim Seitenwechsel.
Der Eisbeutel verschafft Abhilfe: Kei Nishikori kühlt seinen Kopf beim Seitenwechsel.
Keystone

Vielleicht träumen Sie, während Sie diese Zeilen lesen, davon, in diesen grauen Januartagen selber nach Australien entfliehen zu können. Sicher eine hervorragende Idee. Allerdings war der gestrige Donnerstag einer jener Tage, an denen sich in Melbourne manch einer wünschte, es gäbe einen Schalter, mit dem die Temperatur zurückgedreht werden könnte. Als ob ein riesiger Föhn in Dauerbetrieb genommen worden wäre, blies ein heisser Wind über den Süden des Bundesstaates Victoria und trieb die Thermometer weit hinauf, in Melbourne bis auf 40,8 Grad.

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