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«Wenn Roger so spielt, ist er der Beste»

Der Schwede Peter Lundgren, der ehemalige Trainer von Roger Federer und aktuelle Coach von Stanislas Wawrinka, zog vor dem Sieger im Schweizer Duell den Hut.

«Die Bälle waren viel schneller als in der Night Session» – Wawrinka beisst ins missliebige Spielgerät.
«Die Bälle waren viel schneller als in der Night Session» – Wawrinka beisst ins missliebige Spielgerät.
Keystone
Stanislas Wawrinka gratuliert Roger Federer zum Sieg.
Stanislas Wawrinka gratuliert Roger Federer zum Sieg.
Keystone
Vor dem Match war Wawrinkas Welt noch in Ordnung.
Vor dem Match war Wawrinkas Welt noch in Ordnung.
Keystone
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Peter Lundgren, wie haben Sie das Spiel erlebt? Roger hatte einen guten Start, das war wegweisend. Es waren ganz andere Verhältnisse als am Abend, und man sah, dass Stan am Anfang Mühe hatte damit. Roger sah den Ball wirklich ausgezeichnet heute. Wenn er so spielt, ist er der Beste.

Hätte Wawrinka nicht etwas mehr Emotionen reinbringen sollen? Es ist hart, wenn du alles versuchst und nichts funktioniert. Er hatte auch kein Glück. Alles lief für Roger. Und schauen Sie sich dessen Aufschlag an, 80 Prozent erste Aufschläge im Feld, das ist unglaublich. Stan hatte eine Chance, im zweiten Satz, als er die Breakmöglichkeit zum 4:2 verpasste mit einer Rückhand longline. Das war fatal. Zu Beginn des dritten Satzes hat sich Roger dann nochmals gesteigert, den Match zugemacht. Es war ein gutes Turnier für Stan, aber heute konnte er nicht viel ausrichten.

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