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Zu langsam für Wimbledon?

Roger Federer war auf Rasen einst das, was Rafael Nadal auf dem Sand von Roland Garros ist – praktisch unschlagbar. Seit 2009 wartet der Schweizer aber auf einen Titel auf seinem nominellen Lieblingsbelag.

Bruchlandung: In Halle verliert Roger Federer überraschend den Final gegen Tommy Haas. (17. Juni 2012)
Bruchlandung: In Halle verliert Roger Federer überraschend den Final gegen Tommy Haas. (17. Juni 2012)
Keystone
Das 4:6, 6:7 gegen den Deutschen ist für Federer aber kein Beinbruch. (17. Juni 2012)
Das 4:6, 6:7 gegen den Deutschen ist für Federer aber kein Beinbruch. (17. Juni 2012)
Keystone
Der erste Nackenschlag: Der Baselbieter zieht im Endspiel von Halle gegen Lleyton Hewitt den Kürzeren. (13. Juni 2010)
Der erste Nackenschlag: Der Baselbieter zieht im Endspiel von Halle gegen Lleyton Hewitt den Kürzeren. (13. Juni 2010)
Keystone
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Wenn man den Roger Federer aus dem siegreichen Wimbledon-Final von 2009 gegen Andy Roddick mit dem Roger Federer aus dem verlorenen Halle-Endspiel vom vergangenen Wochenende gegen Tommy Haas vergleicht, kann einem durchaus ein wenig bange werden. Der 30-jährige Favorit aus der Schweiz gab gegen den vier Jahre älteren Deutschen keine gute Figur ab und leistete sich nach einem guten Beginn reihenweise Fehler. Die «Neue Zürcher Zeitung» monierte, die Körpersprache des Baselbieters sei teilnahmslos gewesen, Haas habe ihn beinahe nach Strich und Faden dominiert. Von der nötigen Glanzform sei Federer kurz vor dem Grand-Slam-Turnier in Wimbledon, das am kommenden Montag beginnt, weit entfernt.

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