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Tobias Stephan glänzte bei Rückkehr

Dank der viel grösseren Effizienz im Abschluss und dem überragenden Goalie Tobias Stephan setzte sich Genève-Servette in Biel 3:1 durch.

Tobias Stephan hütete nach drei Saisons in Übersee (10 Einsätze in der NHL; 1 Sieg) erstmals wieder in der Schweiz das Tor. Stephan (32 Paraden) liess die Stürmer des EHC Biel verzweifeln. Die Seeländer erspielten sich zwar ein deutliches Chancenplus; dennoch war die Partie bereits nach 35 Minuten beim Stand von 3:0 für Servette vorentschieden.

Im Abschluss sündigte für Biel vor allem Rico Fata. Ausserdem reüssierten die Bieler zweimal in doppelter Überzahl nicht. Curtis Brown verkürzte in der 44. Minute auf 1:3 und leitete so das Schlussfurioso ein (14:3 Torschüsse), das jedoch keinen weiteren Ertrag mehr abwarf.

Die siegbringenden Genfer Tore erzielten die Söldner: Jonathan Mercier (1:0), Topskorer Juraj Kolnik (2:0) und Tony Salmelainen (3:0).

Biel - Servette 1:3 (0:1, 0:2, 1:0).

Eisstadion. -- 4888 Zuschauer. -- SR Mandioni, Kehrli/Kohler. -- Tore: 8. Jonathan Mercier (Florian Conz, Gobbi/Ausschluss Steinegger) 0:1. 29. Kolnik 0:2. 36. Salmelainen (Déruns) 0:3. 44. Brown (Bordeleau, Lötscher) 1:3. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen Servette. -- PostFinance-Topskorer: Tschantré; Goran Bezina.

Biel: Berra; Fröhlicher, Gossweiler; Jackman, Seydoux; Schneeberger, Steinegger; Trunz, Meyer; Truttmann, Fata, Tschantré; Brown, Bordeleau, Lötscher; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Zigerli, Gloor, Mauro Beccarelli.

Servette: Tobias Stephan; Jonathan Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Maurer; Höhener, Breitbach; Vukovic, Schilt; Cadieux, Trachsler, Randegger; Toms, Rubin, Kolnik; Déruns, Savary, Salmelainen; Rivera, Florian Conz, Suri.

Bemerkungen: Biel ohne Wetzel, Deny Bärtschi, Kparghai (alle verletzt) und Nüssli (gesperrt), Servette ohne Hürlimann (verletzt) und Beech (überzähliger Ausländer). -- Timeout Biel (59:27).

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