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Uli Forte verlässt FC St. Gallen ohne Groll

Der am Dienstag beim ASL-Schlusslicht gefeuerte Trainer Uli Forte hat sich am Mittwoch von den Medien verabschiedet und betonte, dass er keinen Groll gegenüber dem Verein und den Spielern besitze.

Klar sei der 1. März 2011 ein schwarzer Tag für ihn gewesen. Er habe in seiner Karriere immer seine Ziele erreicht und sei überzeugt gewesen, dass er die Wende mit dem FC St. Gallen hätte schaffen können. "Die Resultate waren gewiss keine überzeugende Argumente, aber das Potenzial in der Mannschaft ist vorhanden. Und da die Strukturen gegenüber Saisonbeginn stark verbessert worden sind, sehe ich für den Verein eine positive Zukunft. Ich hege keinen Groll, es war trotz allem für mich eine positive Zeit."

Der FC St. Gallen mit Präsident Dölf Früh und Sportchef Heinz Peischl hatten den 36-jährigen Trainer am Dienstag nach einer fast zehnstündigen Sitzung des Verwaltungsrates entlassen und U21-Coach Giorgio Contini sowie Roger Zürcher, bisher Technischer Leiter des Nachwuchses, als Interims-Duo eingesetzt.

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